Materialien

Wir empfehlen die Beschichtung mit Glasfasermatten.

Die Verarbeitung hat sich über Jahre bewährt  und ist dauerhaft haltbar und Osmosebeständig.

 

 

Bitte beachten:

Von einer Beschichtung nur mit Glasgelegen raten wir dringend ab.

Glasgelege sollen, nach dem Stand der Technik, mehrlagig nur mit Epoxidharzen verarbeitet werden.

 

Der Einsatz von Epoxidharzen im Teichbau ist unsinnig, technisch aufwändig, kostenintensiv und grenzt an ........

 

Bei einem Aufbau mit Polyesterharzen und Glasgelegen entsteht, aufgrund der geringen Klebkraft von Polyesterharzen, keine feste Verbindung der einzelnen Glasgelege Lagen untereinander. Somit kann sich zwischen den Lagen Feuchtigkeit sammeln und zu Undichtigkeiten führen.

 

Ferner dürfen keine Harze verwendet werden, die an der Luftseite klebfrei aushärten (sie enthalten Paraffin).

Dadurch blättert Ihnen die Topcoatschicht später ab.

 

Viele negative Reaktionen von Fremdkunden bestätigen diese Tatsache.

 

Wir helfen auch Ihnen bei der Sanierung von mit Glasgelegen erstellten Teichen.

  

Auf einem tragfähigen und statisch stabilen Untergrund reicht eine 2-lagige Beschichtung mit 450g/m2 Glasfasermatte aus.

 

Glasgelege ist ungeeignet und darf nur als Zwischenlage im Mattenverbund eingesetzt werden.

 

Beispiel Glasfasermatte:

Für eine zweilagige Beschichtung mit 450g Matte pro m2 Beschichtungsfläche empfehlen wir folgende Materialien:

 

-         0,25 g / m2 G4 Haft- & Sperrgrund

-         2 m2 Glasfasermatte 450 g/m2

-         2,4 kg Polyesterharz 140.10 für das Laminat

-         0,5 ? 0,7 kg Topcoat (Versiegelung) als Schlussanstrich

-         Dicke der fertigen Laminatschicht ca. 2,3 mm

  

Nur die Grundierung mit Sperrgrund "G 4" und die Versiegelung mit Topcoat ergibt eine osmosebeständige Abdichtung.

Die Versiegelung mit Topcoat ergibt eine Oberfläche bei der die Mattenstruktur egalisiert wird. 

 

Im Poolbau oder beheizte Becken benötigen Sie ISO/NPG Harze.
Auch da gibt es Unterschiede, für ein Angebot benötigen wir
auch die später zu erwartende max. Wassertemperatur.